Antrag auf verkürzung der restschuldbefreiung Muster

(1) Der Schuldner hat dem Insolvenzgericht, dem Insolvenzverwalter, dem Gläubigerausschuss und, wenn vom Insolvenzgericht angeordnet, der Gläubigerversammlung alle Umstände des Insolvenzverfahrens mitzuteilen. Er hat auch alle Tatsachen offenzulegen, die eine strafrechtliche Verfolgung für die Begehung einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit bewirken können. Der Schuldner darf jedoch nicht ohne seine Zustimmung in einem Verfahren oder Verfahren nach dem Verwaltungsstrafgesetz gegen den Schuldner oder ein in Abs. 52 Abs. 1 der Strafprozessordnung angeführtes Verhältnis gegen den Schuldner verwendet werden. Schuldner, die gesamtschuldnerisch und bürgend haften, können einen anspruchsberechtigten Anspruch auf künftige Übernahme gegen den Schuldner nur dann geltend machen, wenn der Gläubiger seine Forderung nicht geltend macht. 1.der Schuldner vorsätzlich oder grob fahrlässig falsche Angaben zu Umständen gemacht hat, die für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder die Aufschiebung relevant sind, oder keine vom Gericht geforderte Erklärung zu seinen Umständen abgegeben hat; (1) Für die Urteile nach den Paragraphen 344 bis 346 ist das Insolvenzgericht ausschließlich zuständig, in dessen Bezirk der Satzung oder, wenn kein Satzungssitz vorliegt, das Vermögen des Schuldners befindet. Abschnitt 3 Unterabschnitt(2) gilt mutatis mutandis. Wenn Sie den aktuellen Status Ihrer Schulden und Kreditverträge verstehen, können Sie effektiver damit umgehen. Erfahren Sie mehr darüber, wem Sie Geld schulden, und wenn Sie Schulden bei Gläubigern anstellen. (2) Bei Einreichung der Begründung und der Höhe der Forderung sind ebenso anzugeben wie der Sachverhalt, aus dem sich nach Ansicht des Gläubigers herausstellt, dass er auf einer unerlaubten Handlung des vorsätzlich begangenen Schuldners beruht.

4.die Personen, die eine Beteiligung am Schuldner haben, wenn ihre Aktien- oder Mitgliedschaftsrechte im Plan enthalten sind. (1) Wird durch Eröffnung des Verfahrens oder durch Anordnung von Sicherungsverwahrungsmaßnahmen gemäß Abs. 343 Abs. 2 oder Abs. 344 Abs. 1 das Übertragungsrecht des Schuldners eingeschränkt, so beantragt das Insolvenzgericht auf Antrag des ausländischen Insolvenzverwalters das Grundbuch amtieren, in das Insolvenzverfahren einzutreten und die Art der Beschränkung des Rechts des Schuldners auf Übertragung in das Grundbuch 3.Personen, die im Haushalt des Schuldners leben oder im letzten Jahr vor der Transaktion im Haushalt des Schuldners gelebt haben, sowie Personen, die aufgrund einer Beziehung, die auf einem Arbeitsvertrag oder einer Dienstleistung mit dem Schuldner beruht, Auskunft über die finanziellen Verhältnisse des Schuldners machen können. 1.wenn eine solche Transaktion vorgibt, das Unternehmen, das Werk, den gesamten Bestand, einen Teil der durch den privaten Verkauf zu veräußernden Immobilien, die Anteile des Schuldners an einem anderen Unternehmen zu veräußern, wenn diese Aktien dazu bestimmt sind, eine dauerhafte Zugehörigkeit zu diesem anderen Unternehmen oder den Anspruch auf wiederkehrende Gewinne zu begründen; 3.ein Verbot oder eine vorläufige Beschränkung der Vollstreckungsmaßnahmen gegen den Schuldner anzuordnen, es sei denn, es handelt sich um Immobilien; (1) Der Schuldner kann die in ein Insolvenzverfahren involvierten Vermögenswerte unter Aufsicht eines Insolvenzwächters verwalten und veräußern, wenn das Insolvenzgericht bei der Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens eine solche Schuldnerverwaltung anordnet.